Knie-OP | Blog

Lauf Forrest! Forrest Gump BildHeute war wieder einer solcher Tage an denen man sich selber ins Bein - oder passenderweise ins Knie - schießen könnte. Da steht man nun morgens rechtzeitig auf um diesen ollen Zug (ICE) pünktlich zu erreichen und dann ist man doch spät dran! Forest Gump ließ also grüßen und selbst Sprintweltrekordler Usain Bolt hätte bei diesem morgendlichen Sprint zum Zug das Nachsehen gehabt.

Laufen macht Freude

Ich hab ja generell nichts gegen Laufen. Viele erzählen ja dass sie sich beim Laufen vom ganzen Alltags-Stress befreien können. Bei mir ist es eher umgedreht. Beim Laufen beginnt der Stress erst. Das Ding ist halt, das man mit so einem abgefragten Knie wie ich es nun mal mein Eigen nenne noch nicht Laufen sollte. Was nützen da all die gutgemeinten Ratschläge mit dem Laufen bzw. Joggen ruhig noch ein wenig zu warten, wenn einen der blanke Wahnsinn des Alltags einholt.

So dann war ich also im Sprint Richtung Bahnsteig unterwegs, Treppe im Galopp hochgesprintet und auf die Bahnsteig-Uhr geschaut. Noch 3min Zeit - echt geil! Also wieder total umsonst den Körper geschunden.

Knie-Alarm

Ein erstes Kribbeln im Knie verspürte ich bereits im Zug. Im Büro war es dann aber echt schlimm. So starke Schmerzen im operierten Knie hatte ich schon länger nicht mehr gespürt. Kurz vor Feierabend ging es dann aber schon wieder. Und was lernen wir daraus? Gute Laufschuhe braucht der Mann. Gute Schuhe sind einfach das A und O eines jeden morgendlichen Sprints zum Zug.

 

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